Herzlich willkommen in der Welt des Golfsports

Ein Sport für viele Was Golf alles bietet

Die Jüngsten finden es cool. Andere lieben die Natur oder die Spannung von Turnieren. Im Golfsport findet jeder, was er sucht. Und auf das Alter kommt es dabei gar nicht an.


Golf, der Lifetime-Sport

Also, in meinem Alter ...“ wetten, dass Sie das schon einmal gehört oder selbst gesagt haben? Bei vielen Sportarten fühlt man an sich zu alt um anzufangen, weiterzumachen oder neue Herausforderungen zu meistern. Nicht so beim Golfsport. Hier ist jedes Alter ein ideales Einstiegsalter und schon die Kleinsten haben großen Spaß.

Im Golfclub sehen Sie es auf den ersten Blick - Spieler aller Altersklassen betreiben diesen Sport. Und in der Tat, Golf kann man immer beginnen. Während der eine schon als Kind seinen ersten Golfball in der Hand hatte, startet ein anderer erst, nachdem er schon viele Sportarten ausprobiert hat. Doch ganz egal, wann man beginnt, der Spaß am Wettspiel ist von Anfang an dabei. Denn Golf ist die einzige Sportart, in der alle Spielstärken durch Glas Handicap-System miteinander vergleichbar sind. Schon wer noch ganz am Anfang steht, kann also mit erfahrenen Golfern Turniere spielen.

Und weil Erfahrung, Gefühl, Technik und mentale Stärke über Sieg oder Niederlage entscheiden, spielt auch das Alter ihrer Mitspieler keine Rolle. Golf ist also auch ein Sport, der Generationen verbindet.

 

Golf für Kinder

Warum sollen eigentlich nur die Erwachsenen Spaß an Golf haben? Viele Golfclubs bieten eine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit mit altersgerechtem Training, Jugendcamps und vielem mehr. Klar, dass der Deutsche Golf Verband da auch für die Jüngsten eine Menge Im Programm hat. So können alle unter 14 Jahren das Kindergolfabzeichen in Bronze, Silber und Gold erwerben. Ab dem silbernen Kindergolfabzeichen darf man sogar schon bei Kinderturnieren abschlagen. Auch für Jugendliche gibt es viele spannende Turniere und Ligen. Oder man spielt einfach mit Mama und Papa. Und zwar eine Runde Golf.

 

Golf in der Schule

Mit der Aufnahme in das Standardprogramm bei Jugend trainiert für Olympia, Europas größtem Schulsport-Wettkampf, ist Golf jetzt auch offizielle Schulsportart. Apropos Schule: Bei der Initiative Abschlag Schule haben bislang bereits 50.000 Kinder aus über 2.600 Schulen die Golfschläger schwingen können.


Golfen für Körper und Seele

Während Sie mit Freunden eine Runde Golf spielen, genießen Sie nicht nur die Natur und das spannende Spiel, Sie tun auch jede Menge für Ihre Gesundheit. Entdecken Sie, warum es Golf eigentlich auf Rezept geben müsste.

Der Mix machts! Golf fördert Beweglichkeit,Kraft, Koordination, Konzentration und nicht zuletzt auch Ausdauer, denn nur dann gelingen auch noch am Schluss der Runde perfekte Schläge. Diese Kombination macht Golf zu einer Idealen Sportart für alle, die gesund bleiben wollen.

 

Mit moderater Belastung fit

Golf gehört zu den Sportarten mit moderater körperlicher Belastung. Doch diese moderate Belastung wirkt über einen längeren Zeitraum. Dadurch erzielt man bereits mit zwei Golfrunden pro Woche Über je 18 Löcher gute Trainingseffekte. Sie erfüllen präventiv-medizinische Kriterien. Bei einer dreieinhalbstündigen Golfrunde werden im Durchschnitt rund 1.100 Kilokalorien verbraucht – das entspricht zwei Dritteln des Tagesumsatzes eines durchschnittlichen Mannes.

Die Bewegungen beim Golf sind hochgradig komplex. Golf trainiert daher auch Körpergefühl und -beherrschung.

 

Ihr „Ventil“ gegen Stress

Doch Golf stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System: Bei einer Runde Golf kommen körperliche Fitness, psychische Entspannung und der Kontakt mit guten Freunden zusammen. Das macht Golf zum idealen Ausgleichssport für alle, die Stress im Beruf haben und mit dem Risiko eines Burnouts konfrontiert sind.

 

Erholung fürs Herz

Sogar nach einem Herzinfarkt oder bei einer Herzschwäche muss man nicht auf Golf verzichten. Hier ist allerdings gute ärztliche Betreuung entscheidend. Patienten wird auch die Teilnahme an einer Cardiosportgruppe empfohlen. Wer dieses Training von der Kondition her absolvieren kann, bringt schon eine wichtige Voraussetzung fürs Golfspiel mit.


Sport in und mit der Natur

Was darf's denn sein? Eine frische Brise vom Meer? Ein beeindruckendes Alpenpanorama? Ein Blick über sanft geschwungene Hügel? Golfen bedeutet Sport mitten in herrlicher Natur und man muss nicht einmal unbedingt in die Weite schauen ...

Golfer „teilen“ den Platz mit einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Mit ihrer Größe und Lage bieten Golfplätze wichtige Rückzugsgebiete in unserer immer stärker zersiedelten und industrialisierten Welt. Das Vorkommen vieler und seltener Tier- und Pflanzenarten beweist das. Ihrem Erhalt und Schutz wird von den Golfspielern, den Golfclubs und nicht zuletzt von den Greenkeepern, die die Golfanlage pflegen, große Beachtung geschenkt. Das heißt aber auch, dass man beim Spiel den Kreislauf der Natur hautnah spüren kann: die Strahlen der Frühlingssonne, die Frische eines Sommermorgens oder die bunten Blätter im Herbst.

Die Profis mit den grünen Daumen

Die Instandhaltung und die Pflege eines Golfplatzes liegt in den Händen von Experten, den so genannten Greenkeepern. Sie pflegen im Sommer die Rasenflächen und führen im Winter Umbaumaßnahmen und spezielle Pflegemaßnahmen, beispielsweise an den Wegen, durch. Sie sind Gärtner oder kommen aus Landwirtschafts- und Forstberufen und haben eine dreijährige Fortbildung durchlaufen. Man findet aber auch Landmaschinentechniker unter den Greenkeepern, die dann für die Wartung und Pflege der Maschinen verantwortlich sind.

Ausgezeichnetes Umweltmanagement

Mit „Golf & Natur“ hat der Deutsche Golf Verband 2005 eine praxisnahe Anleitung für die umweltgerechte Entwicklung und Führung von Golfanlagen eingeführt. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Greenkeeper Verband. Es zielt darauf ab, eine Optimierung der Bedingungen für den Golfsport mit dem größtmöglichen Schutz der Natur zu verbinden. Gemeinsam mit den Golfclubs werden entsprechende Handlungspläne für ein verbessertes Umweltmanagement erarbeitet, für eine gute Umsetzung vergibt der DGV Zertifikate in Bronze, Silber und Gold. Trägt Ihr Club eines dieser Zertifikate, können Sie sicher sein, dass die Pflege von Natur und Spielerlebnis groß geschrieben wird.


Golf nach Lust und Laune

Freude am Golf hat man nicht nur auf der großen Rundeüber 18 Löcher. Ganz im Gegenteil, auch wer wenig Zeit hat, kann abwechslungs- und erfolgreich trainieren.

 

Um das Handicap zu verbessern, ist man nicht mehr auf auf Wettspiele über 18 Löcher angewiesen, vorgabewirksame Turniere können Sie auch über neun Löcher spielen. Damit berücksichtigt der Deutsche Golf Verband gerade die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, die aufgrund ihrer Entwicklung noch keine großen Runden spielen können, aber auch von Einsteigern, Berufstätigen und konditionsärmeren Spielern. So kann man den ersten Schritt zum Turnierspieler auch machen, wenn neben Job und Familie die Zeit für 18 Löcher fehlt. Ein echter Gewinn für alle Golfbegeisterten.

Wer beim Wort Golf an Wettspielrunden von bis zu sechs Stunden denkt und beim Gedanken an sein neues Hobby schon seinen Terminkalender „zusammenstreicht“, ist auf dem Holzweg: Auch wer nicht so viel Zeit erübrigen kann oder möchte, ist beim Golfsport genau richtig.

 

Zum Beispiel auf der Driving Range: Hier lassen sich in kurzer Zeit mehr Schläge machen als auf dem Platz. Das verbessert Kondition und Koordination und der Schwung geht Ihnen in Fleisch und Blut über. Und: Sie können sich ganz auf die Spielsituation konzentrieren, die Ihnen auf dem Platz Schwierigkeiten machen. Wetten, das Sie da bei Ihrer nächsten Runde Fortschritte sehen? Das muss nicht auf einem 18-Löcher-Platz sein, denn in Deutschland sind in den letzten Jahren auch immer mehr Neun-Löcher-Anlagen entstanden.

 

Auch auf vielen 18-Löcher-Plätzen können Sie übrigens eine halbe Runde über neun Löcher spielen und zahlen als Greenfee-Spieler entsprechend weniger.

 

Spielen mit Vorsprung - die Vorgabe

Nur im Golfsport können Einsteiger und fortgeschrittene, Jüngere und Ältere in direkten Wettbewerb treten. Möglich wird dies durch das Handicap beziehungsweise die Stammvorgabe. Sie macht die Ergebnisse aller Spieler vergleichbar, ob sie schon viele Turniere gewonnen oder erst die Platzreife absolviert haben. Denn je nach Spielstärke bezeichnet diese Vorgabe, wie viele Schläge vom Endergebnis abgezogen werden, um das Netto-Spielergebnis zu errechnen. Oder anders ausgedrückt: Der schlechtere Spieler darf mehr Schläge machen, er erhält also gewissermaßen einen „Vorsprung“. Je niedriger das Handicap, umso stärker ist der Spieler.

Bei Wettspielen wird dabei auch noch die Schwierigkeit des Platzes einbezogen und für jeden Platz eine eigene Vorgabe berechnet. Diese Vorgabe wird dann von der Gesamtzahl der Schläge abgezogen. So haben auch Spieler mit wenig Erfahrung eine echte Chance. Fairer geht's nicht.

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